Jenseits des ...
Unter dem Titel LIMIN∆LE wird ein neues Festival für raumbezogene Klangpräsentationen und verwandte künstlerische Ausdrucksformen aus der Taufe gehoben, das auf der zwanzigjährigen Historie des transdisziplinären Vorgängerprojekts shut up and listen! aufbaut, jedoch neue Akzente setzt.
Die LIMIN∆LE – Festival für Zwischentöne und Intersensorialität – schafft Räume, in denen sich Klang, Bild, Bewegung und Architektur überlagern und in Dialog treten. Raumgreifende und ortspezifische Präsentationen überwinden Genregrenzen: Zwischenräume, Übergänge, Gemeinsames und Darüber-Hinausgehendes werden sinnlich erfahrbar. Die wiederkehrende Interaktion der beteiligten Kunstschaffenden stellt einen zentralen Aspekt der Festivalkonzeption dar.
An der Schwelle
Der Begriff des Liminalen bezeichnet Übergangsräume, Übergangsphasen oder auch Schwellenerfahrungen. Wir verstehen liminale Räume als „unsichere Übergänge" zwischen dem, was mal war, und dem, wohin es geht, zwischen dem, was ist, und dem, was sein kann – sei es im wörtlichen oder übertragenen Sinn. Sich in einem liminalen Raum zu befinden bedeutet für uns, am Rande von etwas Neuem zu stehen, an Schwellen zwischen Gefühls- und Wissensräumen, zwischen Erfahrbarem und Vermutbarem.
LIMIN∆LE 2026
- Zeitraum
- 6. bis 19. Dezember 2026
- Orte
- Reaktor Art Space (Geblergasse 40, 1170 Wien)
Hörgalerie SP•CE (Billrothstraße 6, 1190 Wien)
& Livestreaming - Veranstalter
- sp ce – Verein zur Förderung von Kunst und Transdisziplinarität
In Zusammenarbeit mit Reaktor - Künstl. Leitung
- Bernhard Gál
- Unterstützung
- BMKÖS · MA7 · SKE · Bezirkskultur Hernals
- Web
- sp-ce.net/liminale
Weitere Details folgen in Kürze.